Lua ist eine imperative Skriptsprache, die 1993 von der Computer Graphics Technology Group der Päpstlichen Katholischen Universität von Rio de Janeiro in Brasilien entwickelt wurde. Sie wird gerne als embedded-Sprache genutzt, es ist aber auch durchaus möglich, eigenständige Programme mit Lua zu schreiben. Durch eine API lassen sich zur Laufzeit C-Programme einbinden, was sie durchaus für hochperformante Arbeiten nützlich macht.

In dieser Einführung zeigen wir die allgemeine Syntax der Sprache anhand von Beispielen. Wie immer verweisen wir für tieferes Verständnis auf die offizielle Lua-Doku. Im zweiten Teil der Lua-Einführung behandeln wir Funktionen und Kontrollstrukturen. In den folgenden Beiträgen wird es um Tables, Errorhandlung und um das Entwickeln und Einbinden von einem einfachen C-Modul gehen.

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Ein wichtiges Tool für den alltäglichen Gebrauch eines Programmierers ist die freie Programmbibliothek cURL (Curl URL Request Library). Das Kommandozeilenprogramm dient im Grunde zur Übertragung von Dateien in Rechnernetzen. cURL kann Dateien im Gegensatz zu dem älteren wget nicht nur herunter- sondern auch hochladen. Typischer und einfachster Anwendungsfall für den Einsatz von cURL ist der Dateidownload. Wir können damit aber noch eine Menge anderer Dinge machen.

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gs -sDEVICE=pdfwrite -dNOPAUSE -dBATCH -sOutputFile=output_file.pdf input_file.pdf

Heute erstellen wir einen USB-Stick, von dem Kali Linux als live System gebootet werden kann. Kali Linux ist eine Linux-Distribution, die vor allem für Penetrationstest und Computersicherheit entwickelt wurde. Man kann natürlich auch jede andere Linux-Distribution auf den Stick kopieren. Ich zeige hier das übliche Vorgehen auf der Kommandozeile unter Linux, in diesem Fall Xubuntu.
Kali-Linux wird oft als sogenannte Live-CD genutzt, ähnlich wie Knoppix und andere Linux-Distributionen, dh. sie werden nicht installiert.
Der Vorteil einer Live-CD liegt auf der Hand: sie nimmt keiner Änderungen an bestehenden System vor, sie ist portabel und man kann sogar (auf einer zweiten Partition des USB-Sticks) Daten persisten speichern. So ist nicht immer alles weg, nachdem neu gebootet wird.
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